đ Unsere Geschichte â Teil 3
- Tim Nieber
- 28. Apr.
- 2 Min. Lesezeit
Mit steigender Nachfrage wuchs nicht nur das Baumhaushotel selbst â auch das Interesse von auĂen nahm zu. Medien wurden aufmerksam, erste TV-BeitrĂ€ge folgten, und immer mehr Menschen entdeckten diesen besonderen Ort fĂŒr sich.
Ein prĂ€gender Moment war 2015: Der Besuch von Bianca Heinicke und Julian ClaĂen brachte das Tree Inn auf eine völlig neue BĂŒhne. Ihr Video erreichte Millionen Menschen â und machte aus einem Geheimtipp ein Reiseziel, das weit ĂŒber die Region hinaus bekannt wurde.
đ Herausforderungen & Weiterentwicklung
Doch nicht alles verlief geradlinig.

FĂŒr 2020 war bereits der Bau eines dritten Baumhauses geplant â dann kam die Corona-Pandemie und brachte vieles durcheinander. Der Bau verzögerte sich, PlĂ€ne mussten angepasst werden.
Dank unserer GĂ€ste und Investoren konnten wir diese Zeit jedoch gut ĂŒberstehen. Gleichzeitig war sie auch eine Chance: Wir haben die Phase genutzt, um weiterzudenken, Details zu verbessern und neue Ideen umzusetzen â Dinge, die im Alltag vielleicht liegen geblieben wĂ€ren.

đł Ein weiterer Meilenstein
Im November 2021 wurde schlieĂlich das dritte Baumhaus âPinesideâ eröffnet â ein weiterer wichtiger Schritt in unserer Entwicklung.
Mit âPinesideâ ist unser Angebot noch einmal gewachsen und wir konnten unseren GĂ€sten ein weiteres, besonderes Erlebnis mitten in der Natur bieten. Gleichzeitig war es ein starkes Zeichen dafĂŒr, dass sich Durchhalten und Weiterentwickeln lohnen.
đ ïžđ± Team & Ausblick
Hinter dem Tree Inn steht ein Team von rund 15 Menschen, das in den Bereichen BĂŒro, Reinigung, Handwerk, Marketing und Organisation tĂ€glich daran arbeitet, jedem Gast einen besonderen Aufenthalt zu ermöglichen. Gemeinsam wĂ€chst nicht nur das Team, sondern auch die Idee.
Aus einem einzelnen Baumhaus ist ein wachsendes Konzept geworden â und wir sind noch lange nicht am Ziel. Ein weiteres Baumhaus ist bereits in Planung, möglichst barrierearm und mit Aufzug, damit noch mehr Menschen dieses Erlebnis genieĂen können. Auch rund um den Aufenthalt sollen neue Angebote und besondere Momente entstehen.

đ Was bleibt
Trotz aller Entwicklung bleibt eines gleich:
Die ursprĂŒngliche Idee.
Ein Ort, den man nicht einfach besucht â sondern wirklich erlebt und spĂŒrt.



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